„Darf man so über den Holocaust schreiben? Darf man Holocaust und Humor miteinander verbinden?“ – „Ich habe keine Probleme damit. Juden, die das Buch gelesen haben, übrigens auch nicht.“
Opa Bernhard hinterlässt seinem jungen Freund Ulrich Weißmann kurz vor seinem Tod eine rätselhafte Nachricht. Der ewige Theologiestudent und Schreibknecht bei einer Lokalzeitung versucht, hinter das Geheimnis des Judenhauses in seinem Heimatdorf Merklinghausen zu kommen. Er befragt die Bewohner, stöbert in Archiven und muss schnell merken, dass jemand daran interessiert ist, die Ereignisse der Vergangenheit im Dunkeln zu belassen.
